Auch in diesem Jahr bietet das Nationale Zentrum Frühe Hilfendigitale Sprechstunden zu Themen rund um Familien mit Säuglingen und Kleinkindern in besonderen Belastungslagen an. Zwei Expert:innen tragen Grundlagen, Fallbeispiele und Handlungsempfehlungen zusammen und stehen anschließend für Fragen zur Verfügung.
Die Veranstaltungen richten sich an Fachkräfte, die Familien in unterschiedlichen Arbeitsbereichen unterstützen und versorgen. Das können Gesundheitsfachkräfte in den Frühen Hilfen sein, aber zum Beispiel auch Ärzt:innen aus Pädiatrie, Gynäkologie und Psychiatrie oder Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen und weiteren Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe.
Die zweistündigen Veranstaltungen finden in Kooperation mit der Universitätsmedizin Rostock und der Uniklinik Ulm statt und sind kostenlos. Die ersten beiden Themen und Termine stehen bereits fest. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
18.03.2026: Inklusion (und Frühe Hilfen): Herausforderungen und Perspektiven für die Arbeit mit Familien
Dr. Matthias Hamberger, Diplom-Pädagoge, Vorstand und Leiter der kit-Jugendhilfe Tübingen
Heinz Müller, Diplom-Pädagoge, Geschäftsleitung Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH
19.05.2026: Baby oder Smartphone im Blick? Ein feinfühliger Umgang mit digitalen Medien für Bezugspersonen und Eltern von Kindern im Alter von 0-3 Jahren
Dr. Julia Berkic, Diplom Psychologin, Bindungsforscherin, wissenschaftliche Referentin am Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz, Amberg
Dr. Rosa-Li Chiellino, Diplom-Psychologin, Eltern-Säugling-Kleinkind-Psychotherapeutin, Schreibabyambulanz Kinderzentrum München
Alle Informationen zu den Themen und zur Anmeldung gibt es unter www.fruehehilfen.de.
