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Bad Fallingbostel: Auf dem Weg zur Kinderfreundlichen Kommune

Ende August 2026 unterzeichnete Rolf Schneider, Bürgermeister der Stadt Fallingbostel, eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammen­arbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommune. 

Bad Fallingbostel reiht sich mit diesem Schritt in eine wachsende Zahl engagierter Kommunen ein. Die Stadt ist nach Algermissen, Bad Bentheim, Bad Pyrmont, Burgdorf, dem Landkreis Friesland, der Landeshauptstadt Hannover, Haren (Ems), Harsum, Hemmoor, Hohenhameln, Hude, Lamspringe, Lehre, Nordhorn, Papenburg, dem Landkreis Schaumburg, dem Landkreis Stade, Wedemark, Wittingen, Wolfsburg und Zeven bereits die 22. Kommune in Niedersachsen, die sich offiziell dem Programm "Kinderfreundliche Kommunen" anschließt.

Nun wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Bad Fallingbostel besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.

Bürgermeister Rolf Schneider betonte die Bedeutung dieses Vorhabens für die Zukunft der Stadt Bad Fallingbostel: "Kinder und Jugendliche verdienen unsere besondere Aufmerksamkeit. Sie sollen in einer Stadt aufwachsen, die ihnen Sicherheit, Entwicklungsmöglichkeiten und echte Mitbestimmung bietet. Deshalb haben wir uns entschieden, den Weg zur Kinderfreundlichen Kommune einzuschlagen. Damit setzen wir ein klares Zeichen für Familien und investieren nachhaltig in die Lebensqualität unserer Stadt. Kinderfreundlichkeit ist für uns kein einzelnes Projekt, sondern ein grundlegender Maßstab für kommunales Handeln und eine Investition in die Zukunft Bad Fallingbostels."

Quelle: Infobrief Kinderfreundliche Kommunen, 29.08.2026

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