Aufgrund der hohen Nachfrage zum Thema Mediennutzung wiederholt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen die digitale Sprechstunde "Baby oder Smartphone im Blick?". Außerdem gibt es erstmals eine neue Sprechstunde zum Thema "Digitale Medien in der frühen Kindheit". Zu den beiden Sprechstunden-Terminen können sich Fachkräfte ab sofort anmelden. Die kostenfreien Online-Veranstaltungen werden wieder in Kooperation mit der Universitätsmedizin Rostock und der Uniklinik Ulm umgesetzt.
Alle Termine:
10.11.2026: Baby oder Smartphone im Blick? Ein feinfühliger Umgang mit digitalen Medien für Bezugspersonen und Eltern von Kindern im Alter von 0-3 Jahren
Dr. Julia Berkic und Dr. Rosa-Li Chiellino
Die Sprechstunde richtet den Blick darauf, was Kinder in den ersten Lebensjahren brauchen und wie Smartphones mit Bedacht im Familienalltag genutzt werden können.
11.11.2026: Schlafstörungen und Bedürfnisorientierung
Dr. Margret Ziegler und Ruth Wollwerth de Chuquisengo
07.12.2026: Digitale Medien in der frühen Kindheit
PD Dr. habil. Patricia Lannen, Entwicklungs- und klinische Psychologin, und Dr. phil. Raquel Paz Castro, Gesundheitspsychologin
Die Veranstaltung vermittelt einen praxisorientierten Überblick über zentrale Empfehlungen zum Umgang mit digitalen Medien in der frühen Kindheit. Er stellt zudem die digitale Intervention KiDiM Coach vor.
Die Reihe Digitale Sprechstunden zu Themen rund um Familien mit Säuglingen und Kleinkindern in besonderen Belastungslagen richten sich an Fachkräfte, die Familien in unterschiedlichen Arbeitsbereichen unterstützen und versorgen. Das können Gesundheitsfachkräfte in den Frühen Hilfen sein, aber zum Beispiel auch Ärzt:innen aus Pädiatrie, Gynäkologie und Psychiatrie oder Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen und weiteren Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe.
Zwei Expert:innen tragen Grundlagen, Fallbeispiele und Handlungsempfehlungen zusammen und stehen anschließend für Fragen zur Verfügung.
Die zweistündigen Veranstaltungen finden in Kooperation mit der Universitätsmedizin Rostock und der Uniklinik Ulm statt und sind kostenlos.
