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Digitale Sprechstunden zum Thema Kinder und Flucht für Fachkräfte und Freiwillige

Um Fachkräfte und Freiwillige bei der Begleitung und Beratung von geflüchteten Familien aus der Ukraine zu unterstützen, bietet das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) ab sofort jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr eine digitale Sprechstunde: Wie wirken sich Fluchterfahrungen auf kleine Kinder aus? Woran erkenne ich Folgen von traumatischen Erlebnissen? Was muss ich in der Beratung beachten? Wie kann ich schnell helfen? Besprochen werden ausgewählte Themen rund um psychosoziale Auswirkungen von Krieg und Flucht auf kleine Kinder. Die Veranstaltung thematisiert dabei auch spezifische Hilfen sowie Beratungs- und Therapieansätze.

Teilnehmen können Fachkräfte und Freiwillige in den Frühen Hilfen, die Familien mit kleinen Kindern beraten oder im Alltag begleiten.

Projekt­­partner sind das Universitätsklinikum Ulm mit Prof. Dr. Ute Ziegenhain, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, sowie die Universitäts­medizin Rostock mit Prof. Dr. Michael Kölch, Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter.

Neue "Plattform Frühe Hilfen und Flucht"
Die kostenfreien digitalen Sprechstunden sowie weitere Angebote auf der neuen "Plattform Frühe Hilfen und Flucht" des NZFH werden schrittweise auf- und ausgebaut. Die Angebote werden gefördert aus Mitteln der Bundesstiftung Frühe Hilfen.

Anmeldung und Ablauf
donnerstags 16 bis 18 Uhr
Die Sprechstunden finden online über ZOOM statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforder­lich.
Über diesen Link geht es zur Sprechstunde

Weitere Informationen zur digitalen Sprech­stunde sowie die jeweiligen Wochen­themen und die Termine finden Sie auf der Website des NZFH.

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